Theater
Traum ohne Titel
Ein experimentelles und mediales Theaterstück
Ein Monolog über Träume
Traum ohne Titel, Theater im Viertel Saarbrücken, 2022, Foto von John Never
Traum ohne Titel, Theater im Viertel Saarbrücken, 2022, Foto von John Never
Traum ohne Titel, Theater im Viertel Saarbrücken, 2022, Foto von John Never
Traum ohne Titel, Theater im Viertel Saarbrücken, 2022, Foto von John Never
Traum ohne Titel, Theater im Viertel Saarbrücken, 2022, Foto von John Never
Traum ohne Titel, Theater im Viertel Saarbrücken, 2022, Foto von Patrick Müller
Traum ohne Titel, Theater im Viertel Saarbrücken, 2022, Foto von Patrick Müller
Wenn man schlafen geht, heißt es oft: „Träum‘ was Schönes!“
Aber, was, wenn man nichts Schönes träumt? Was, wenn man gar nichts träumt? Oder schlimmer noch, was, wenn man einen Albtraum hat?
Ich hatte vor über einem Jahr damit begonnen, ein Traumtagebuch zu führen und nach ein paar Monaten bereits einige Träume schriftlich festhalten können, die visuell und emotional so intensiv waren, dass ich sie einfach kreativ verarbeiten und umsetzen wollte.
Hierbei stellte sich dann die Frage, wie ich anderen meine Träume zugänglich machen konnte. Im Rahmen einer abstrakt surrealen filmischen Bearbeitung sind dann kurze essayistische Filme entstanden, die meine Träume nicht nur wiedergeben, sondern durch die Klarheit der kinematischen Darstellung auch wieder Fragestellungen entstehen lassen, deren Bearbeitung Einzug in meinen Text gefunden hat.
So stelle ich zum Beispiel ganz bewusst offene Fragen über das Träumen, kreiere aber auch Verknüpfungen zum Thema Identität und frage mich, was mir meine Träume mit ihren Symbolen und metaphorischen Bildern über mich selbst erzählen können? Sind Träume vielleicht realer als das, was wir als Wirklichkeit bezeichnen? Und weshalb träumen wir überhaupt?
Antworten versuche ich hierbei nicht nur in meinen eigenen Träumen zu finden, sondern lese ganz bewusst in wissenschaftlichen Artikeln, geschrieben von Experten, die ich dann auch wieder kreativ bearbeite und ein Gedicht aus einem dieser Artikel forme.
Das Ende ist offen und vielleicht liegt auch gar kein Wert im Finden einer Antwort, denn die Fragen werden ans Publikum abgegeben und eventuell fängt dann ja noch jemand an ein Traumtagebuch zu schreiben.
Text, Darstellerin und Regie: Sabrina Doepp
Bühnenbild und Technik: John Never
Lapurra
Theatergruppe
Two And A Half Princesses
Auftritte:
Stadthalle Merzig, 2015
Kilianeum Würzburg, 2016
Stadthalle Merzig, 2015, Foto von Rosita Hoffmann
Stadthalle Merzig, 2015, Foto von Rosita Hoffmann
Stadthalle Merzig, 2015, Foto von Rosita Hoffmann
Stadthalle Merzig, 2015, Foto von Rosita Hoffmann
Stadthalle Merzig, 2015, Foto von Rosita Hoffmann
Stadthalle Merzig, 2015, Foto von Rosita Hoffmann
Stadthalle Merzig, 2015, Foto von Rosita Hoffmann
Stadthalle Merzig, 2015, Foto von Rosita Hoffmann
Stadthalle Merzig, 2015, Foto von Rosita Hoffmann
Stadthalle Merzig, 2015, Foto von Rosita Hoffmann
Stadthalle Merzig, 2015, Foto von Rosita Hoffmann
Stadthalle Merzig, 2015, Foto von Rosita Hoffmann
Stadthalle Merzig, 2015, Foto von Rosita Hoffmann
Kilianeum Würzburg, 2016, Foto von Pascale Bohl
Kilianeum Würzburg, 2016, Foto von Pascale Bohl
Kilianeum Würzburg, 2016, Foto von Pascale Bohl
Kilianeum Würzburg, 2016, Foto von Pascale Bohl
Kilianeum Würzburg, 2016, Foto von Pascale Bohl
Kilianeum Würzburg, 2016, Foto von Pascale Bohl
Kilianeum Würzburg, 2016, Foto von Pascale Bohl
Kilianeum Würzburg, 2016, Foto von Pascale Bohl
Noir Is The New Black
Auftritt:
Stadthalle Merzig, 2017
Stadthalle Merzig, 2017, Foto von Pascale Bohl
Stadthalle Merzig, 2017, Foto von Pascale Bohl
Stadthalle Merzig, 2017, Foto von Pascale Bohl
Stadthalle Merzig, 2017, Foto von Pascale Bohl
Stadthalle Merzig, 2017, Foto von Pascale Bohl
Stadthalle Merzig, 2017, Foto von Pascale Bohl
Stadthalle Merzig, 2017, Foto von Pascale Bohl
Stadthalle Merzig, 2017, Foto von Pascale Bohl
Stadthalle Merzig, 2017, Foto von Pascale Bohl
Stadthalle Merzig, 2017, Foto von Pascale Bohl
Stadthalle Merzig, 2017, Foto von Pascale Bohl
Stadthalle Merzig, 2017, Foto von Pascale Bohl
Filme
[T]OXYGEN
Die Erde liegt brach, saubere Luft gibt es nicht mehr. Dichter Smog verfinstert den Himmel. Der Alltag wird durch das stete Tragen einer Atemmaske, sowie eines schweren Sauerstofftanks bestimmt. In Fabriken arbeiten die Menschen, um mit Sauerstoff entlohnt zu werden. So auch Gahl, welcher zudem seinen gehbehinderten Vater mitversorgen muss. Als ihm plötzlich der Sauerstoff gestohlen wird, muss er sich entscheiden, wie weit er gehen würde, um sich und seinen Vater zu retten.
Experimetelle Filme
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